Schule an den Puettbergen (Grundschule)

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Schulfach Humanistische Lebenskunde

Schulfach Humanistische Lebenskunde

Lebenskunde ist ein freiwilliges Unterrichtsfach ohne Zensuren, an der Berliner Grundschule für Klasse 1 bis 6.

Es wird in Berlin seit 1984 gleichberechtigt neben dem Religionsunterricht angeboten.

Grundlagen des Lebenskundeunterrichts sind Erkenntnisse über die Natur und Gesellschaft sowie Lebensregeln, die auf weltlich-humanistischen Traditionen beruhen.

Im Mittelpunkt stehen Verantwortung, Selbstbestimmung und Toleranz.

Wer ist für den Lebenskundeunterricht verantwortlich?

Für die Durchführung und Gestaltung des Weltanschauungsunterrichts Lebenskunde ist der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, d.h. KdÖR, verantwortlich. Er qualifiziert die Lehrkräfte, erteilt den Lehrauftrag und übt die Fach- und Dienstaufsicht aus.

Wer kann teilnehmen?

Der Lebenskundeunterricht ist für alle Schülerinnen und Schüler offen. Voraussetzung ist eine schriftliche Anmeldung. Bis zum 14. Lebensjahr ist das Einverständnis der Eltern nötig.

Was passiert im Unterricht?

Lebenskunde orientiert sich an den Erfahrungen, Gefühlen und der Gedankenwelt der Schülerinnen und Schüler. Ihre Lust, die Umwelt und sich selbst erleben, sowie ihre Fragen nach dem Sinn des Lebens prägen den Unterricht.

Themen wie: Wer bin ich?, Ich und die anderen, Freundschaft, Umgang mit Streit, Kinderrechte, Kulturelle Vielfalt, Religionen der Welt richten sich jeweils nach dem Alter und den Interessen der Kinder. 

Wer mehr über das Fach erfahren möchte, kann sich unter www.lebenskunde.de informieren.

Mit freundlichen Grüßen

A. van der Meer (Lebenskundelehrerin an der Schule an den Püttbergen)

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